Wie nur wenige andere Autoren versteht es Robert Harris, historische Fakten meisterhaft mit Fiktion zu verknüpfen. In seinem Bestseller Vaterland tat er das so konsequent, dass man ihm die beklemmende Dystopie – ein fortbestehendes NS-Regime in den Fünfzigern – von der ersten Seite an abnahm. Was zunächst hanebüchen klingen mag, funktioniert innerhalb der Geschichte perfekt. Bei Pompeji ist es genau das Gleiche.
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