Wie weit darf Obsession gehen – und ab wann ist sie keine Leidenschaft mehr, sondern eine Flucht vor der Entscheidung? T. C. Boyle stellt diese Frage in No Way Home mit unangenehmer Konsequenz. Sein Roman erzählt vom Drang, das eigene Leben ausgerechnet mit einem Menschen verbringen zu wollen, der objektiv nicht passt. Oder mit zweien. Oder mit einer Fantasiefigur, die Sicherheit und Rausch, Ordnung und Exzess zugleich verspricht.
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