Hier sammle ich Texte über Literatur, Musik und Fotografie. Aktuelles gibt es laufend im Weblog: Musikalisches, Buchtipps und Foto-Talk, hin und wieder auch Infos und Meinungen zu meinem Brotberuf als Journalist. Basics finden sich auf den Unterseiten Lichtspiel, Unplugged (öfter klicken für Auftrittsstermine!) und Zwischenzeilen. Wer noch ein wenig mehr über mich erfahren will, wird hier sicher fündig.
Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.
Henri Cartier-Bresson (1908-2004)



Ich fühle mich unwohl, wenn ich ganz ohne Kamera unterwegs bin. Und die Kamera muss auch nicht immer (und immer seltener) das Smartphone sein. Mehr Bilder und Bildergeschichten hier.
The Best of the Blog
Sicherheit oder Rausch? Ordnung oder Exzess? In No Way Home stellt T. C. Boyle die Frage nach den Konsequenzen unvereinbarer Lebensentwürfe mit gewohnter Härte. Ein junger Arzt, ein unberechenbarer Ex und eine Frau, die alles will – und am Ende vor den Trümmern ihrer eigenen Illusionen steht. [Zum Blogbeitrag]
Zwischen Genie und Hämorrhoiden: Dass Namen gern in Schall und Rauch aufgehen, ist bekannt – der Name Goethe steht dagegen felsenfest. Doch Charles Lewinsky holt den Dichterfürsten in seinem Roman Rauch und Schall höchst menschlich vom Sockel: mit einer handfesten Schreibblockade und üblen Sitzbeschwerden. Warum diese köstliche Demontage des Geniekults um ein ungleiches Autoren-Duo die perfekte Lektüre für alle Literaturliebhaber ist, liest du in meiner aktuellen Rezension. [Zum Blogbeitrag]
Was passiert, wenn ein freier Journalist zwischen völkische Möchtegern-Sturmtruppen und reaktionäre Dichter gerät? Mit Zornfried liefert Jörg-Uwe Albig eine scharfe Mediensatire ab, die erschreckend nah an der realen Gegenwart liegt. Eine Rezension über hohle Phrasen und echten Mut. [Weiterlesen]
Der wienerische Shakespeare an der Sprechzimmertür. Was im ersten Semester mit einem Plakat an der Tür meines liebsten Germanistik-Professors begann, zog sich wie ein roter Faden durch mein gesamtes Studium. Eine persönliche Spurensuche nach Johann Nepomuk Nestroy – von gemeinsamen Bühnenmomenten im Talisman bis zur zeitlosen Sprengkraft des Wiener Vorstadttheaters. [Zum Artikel]