Sein zweites Wort nach „Mama“ war „Mahler“. Und sie wollte wissen, warum Dostojewski die langweiligen Bücher so lang geschrieben hatte und Der Spieler so kurz. Er ist Hannes, sie Polina. Er verliebt sich, sie vielleicht auch. Auf jeden Fall will er – das Kind – nur noch mit ihr zusammen sein. Doch Hannes Prager versteht nicht, als ihm seine Mutter erklärt, Polina werde nun eine Weile weg sein. Ist es wirklich, weil sie ihrer Mutter Güneş in Istanbul zur Hand gehen muss? Hannes wartet nicht lange, sondern versucht nur noch, sich an den Klang ihrer Stimme zu erinnern.
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