
Karl Wolfskehl gehört zu den großen, fast vergessenen Stimmen des deutschen Exils. Seine Gedichte, geschrieben in der Fremde, sind Aufrufe zum geistigen Widerstand – voller Pathos, Klarheit und ungebrochener Sprachkraft. Warum es sich gerade heute lohnt, ihn (wieder) zu lesen, zeigt ein neuer Band, bei Quintus herausgegeben von Ralf Georg Czapla.
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