
Ich sehe mich als Kind in Amsterdam. Mein Vater hat mich an der Gracht fotografiert, ein Schwarz-Weiß-Foto, irgendwann um 1975. Ich habe eine Porst-Kamera in der Hand, und ich weiß noch: Ich war fasziniert, die Welt durch den Sucher zu sehen.
Irgendwann wollte ich mehr. In der Familie gab es die Praktica MTL 5 aus DDR-Produktion – ich hatte ungaublichen Respekt vor dem Gerät. So viel, dass ich mit einer Kleinbildkamera anfing (ich habe das Fabrikat vergessen), später aber doch auf Spiegelreflex umstieg – auf die Pentax ME-Super, die ich aus alten Tagen tatsächlich noch habe. Digital fotografiere ich im Beruf schon länger, privat erst seit 2011 auf Nikon oder Sony.
Hier ein paar Fundstücke aus den vergangenen Jahren. Es könnte sich lohnen, die Seiten immer mal wieder zu besuchen, da ich gern aktualisiere und austausche: